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Die Europäische Union führt mit zehn mittel- und osteuropäischen Staaten Beitrittsgespräche. Die angestrebte Vollmitgliedschaft in der EU erfordert die vollständige Übernahme des acquis communautaire und impliziert mithin die Teilnahme in der Wirtschafts- und Währungsunion. Da der realwirtschaftliche Transformationsprozeß in den betreffenden Staaten noch nicht abgeschlossen ist, bleiben Änderungen der realen Wechselkurse in teilweise erheblichem Umfang weiterhin erforderlich.

Der Autor untersucht in der vorliegenden Arbeit, wie die Reformländer ihre Wechselkurspolitik im Hinblick auf die Bewältigung des transformationsbedingten Realkursanpassungsbedarfs ausgestalten sollten. Insgesamt stellt das Werk eine fundierte positive und normative Analyse der Währungsbeziehungen der mittel- und osteuropäischen Beitrittsaspiranten zur Euro-Zone dar.

Es richtet sich an alle Wirtschafts- und Geldpolitiker sowie ökonomisch interessierte Laien, die sich mit der währungspolitischen Dimension des EU-Osterweiterungsprozesses befassen.